Gesundheit ist das gute Recht der Kinder

In Nepal ist ein Arzt oft mehrere Tagesmärsche entfernt. Und selten hat er genug Medikamente, um alle zu versorgen. In Bangladesh, einem der ärmsten Länder der Erde, können sich die Wenigsten einen Arzt leisten. Manche müssen deshalb auf ihr Augenlicht verzichten. Und schwierig ist es auch in Afghanistan. Dort gibt es viel mehr Patienten als Krankenbetten und täglich kommen neue Minenopfer dazu.

Für all das können Kinder nichts. Doch sie leiden am meisten darunter.

Wissenswertes zum Thema Gesundheit

Bin ich gesund?

Rundum-Check für Jugendliche

Erwachsenwerden kann ganz schön verunsichern: Was ist „normal"? Bin ich gesund? Und mit wem kann ich darüber reden? Antworten gibt die J1-Untersuchung. In Deutschland bieten die Krankenkassen allen 12- bis 15-jährigen diesen Basis-Check-up kostenlos an. Der Arzt führt eine komplette körperliche Untersuchung durch und macht bei Bedarf Blut- und Urinuntersuchungen. Außerdem können die Jugendlichen ihre eigenen Fragen streng vertraulich besprechen - egal ob es um Drogen, Ernährung, Verhütung oder Probleme in der Schule oder zu Hause geht.

 

Fisch macht müde Menschen munter

Warum man in Japan mehr lächelt

Fiese, sogenannte „Zytokine" machen offenbar schlechte Laune. Die natürlichen Botenstoffe im Körper können aufs Gemüt schlagen. Ihre besten Gegner sind die Omega-3-Fettsäuren. Sie machen gute Laune. Für diese These spricht, dass in Ländern, in denen reichlich Fisch gegessen wird, Depressionen viel seltener vorkommen als bei uns. Zum Beispiel in Japan. Mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren kommen vor allem in fettreichem Fisch wie etwa Hering, Makrele oder Lachs vor - aber auch in Raps-, Soja-, Lein- oder Walnussöl.