ECKDATEN |
Soziales Engagement für | Schulkinder(überwiegend Aids-Waisen) in dem kleinen Dorf Kidukuru in Uganda über die Organisation „Kranich-AIDS in Afrika e.V." Die Projektleiterin vor Ort wählt die förderungsbedürftigen Kinder aus. Sie erhalten auf diese Art das in Uganda nötige Schulgeld mitsamt Schulkleidung, also eine Bildungschance.
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Wie lange unterstützt die Schule das benannte Projekt? | - seit 1989 (17 Jahre)
- inzwischen gibt es die ersten erfolgreichen Schulabgänger in Uganda.
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Für welchen Zeitrahmen sind die Maßnahmen angesetzt? | - Regelmäßig das ganze Jahr über von dem ersten Schultag an.
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Aktiver Beitrag der Schüler an dem sozialen Projekt: | Kinder spenden Malstifte Ökumenischer Schulgottesdienst und Kollekten sind Tradition von der ersten Klasse an: beispielsweise zur Einschulung der Erstklässler, zum Erntedankfest oder zu St. Martin, zum Weihnachtsfest und zum Schuljahresende - Einzelne Gottesdienste haben die Kinder in Kidukuru als Schwerpunkt. Hier wird über den aktuellen Spendenstand berichtet oder über neue Briefe informiert. Eingeleitet wird diese Info traditionell mit der großen Trommel, die die Schule vor einigen Jahren aus Kidukuru bekam. Spielsachenflohmärkte Sammelideen von Kindern (wurden umgesetzt): Glückspäckchen packen und verkaufen, Autowaschen, Musizieren auf dem Vaihinger Weihnachtsmarkt Jedes Kind bekommt von Frau Marquart eine persönliche Dankeskarte für die eigene Idee
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Auseinandersetzung mit dem Sharety-Gedanken seitens der Schüler? | Frau Marquart, eine Initiatorin des Vereins besucht die Pfaffenwaldschule und erzählt den Kindern über den Lebensalltag der Kinder in Uganda. Sie bringt viele Gegenstände aus Afrika mit, Kleidungsstücke, Spielsachen etc. Die dritten und vierten Klassen „spielen" den Lebensalltag durch: beispielsweise Testen des „Hirsebrei-Frühstücks" Die Kinder aus Uganda und der Pfaffenwald-Schule schreiben sich regelmäßig Briefe in Englisch und malen Bilder. Aushänge im Schuleingangsbereich informieren über Spendeergebnisse und briefliche Kontakte.
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Nachhaltigkeit des Projekts: | Konzept ist nachhaltig, Kinder müssen sich mit der Thematik auseinandersetzen und begleiten ihre Patenkinder durch die Schullaufbahn. Anschauliche Verdeutlichung der Problematik: Kinder probieren den Hirsebrei.
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Plausibilität des Konzepts | - Die Schüler lernen frühzeitig, dass wirtschaftlicher Erfolg mit dem Charity-Gedanken verknüpft sein sollte.
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Kreative Leistung: | - Kinder werden dazu animiert eigene Spendenideen zu entwickeln.
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Besonderheit an dem Konzept: | Kinder stehen in direktem Austausch mit ihren „Patenkindern". Schüler werden animierte neue Sammelideen zu entwickeln. Vom ersten Schultag an werden die Kinder mit dem Hilfsprojekt vertraut gemacht. 1997 Schulgottesdienst zu dem Thema „Voneinander lernen - miteinander teilen" Wie Kinder in Kidukuru, Afrika leben.
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Gesammelter Betrag | - Mit den Spendengeldern der Pfaffenwaldschule wurden mittlerweile Schulbänke und Toilettenhäuschen finanziert.
- Einigen Schülern wurden bereits die Schulabschlüsse ermöglicht.
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Verwendung des Preisgeldes | - Schulgeld für die AIDS-Waisenkinder, die bereits gefördert werden und möglicherweise auch die Erweiterung des Kreises der geförderten Kinder.
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